Was ist zu tun, wenn

Die Pfarrei St. Wolfgang ist in allen Lebenslagen an Ihrer Seite. Hier möchten wir Ihnen eine Übersicht geben, welche Angebote und Hilfen wir in bestimmten Situationen bieten und an wen Sie sich wenden können.

In der Pfarrei St. Wolfgang finden die Tauffeiern gewöhnlich Samstag um 14:30 Uhr statt.

Gerne kann die Taufe aber auch im Rahmen eines Sonntagsgottesdienstes gefeiert werden.

Folgende Schritte sind nötig:

  • Melden Sie sich bei uns im Pfarrbüro (gerne auch telefonisch) und vereinbaren Sie den gewünschten Tauftermin.
  • Kommen Sie mit der Geburtsurkunde des Kindes persönlich ins Pfarrbüro, um mit der Sekretärin die Taufanmeldung zu erstellen und zu unterschreiben.
  • Der Pfarrer oder der Kaplan wird sich etwa zwei Wochen vor der Taufe bei Ihnen melden und einen Termin für das Taufgespräch vereinbaren. Dabei geht es um den Ablauf und die Bedeutung der Taufe.
  • Katholische Kinder empfangen in der Regel im Laufe der dritten Klasse die Erstkommunion. Die Kinder der Grundschule St. Wolfgang erhalten den Anmeldezettel im Rahmen des Religionsunterrichtes. Eltern der Kinder, die andere Schulen besuchen, melden sich bitte bis Anfang Oktober bei uns im Pfarrbüro.
  • Elemente der Vorbereitung:
    • Schulischer Religionsunterricht
    • Teilnahme an den Schülergottesdiensten (freitags 16:30 Uhr)
    • Vier Gruppenstunden in der Fastenzeit
    • Mehrere Elternabende
    • Gemeinsamer Ausflug zum Abschluss
  • Die Firmung wird gewöhnlich im Laufe der siebten Klasse gespendet.
  • Alle Jugendlichen, die in diese Altersspanne fallen, erhalten bis Ende September von uns ein Anschreiben mit der Beschreibung der Vorbereitung und dem Anmeldezettel.
  • Elemente der Vorbereitung:
    • Firmwochenende im Selbstversorgerhaus Herrenmühe
    • Kennenlernen der Pfarrgemeinde (Pfarreisamstag)
    • Vorbereitende Beichte
  • Der genaue Firmtermin wird vom Bischöflichen Ordinariat in Regensburg festgelegt und steht kurz vor Weihnachten fest.
  • Regelmäßige Beichtgelegenheit besteht jeden Samstag von 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr im Beichtzimmer oder im Beichtstuhl
  • Jederzeit können Sie einen Termin für ein Beichtgespräch / Seelsorgegespräch vereinbaren. Rufen Sie an!
  • In der Woche vor Ostern (Karwoche) werden noch zusätzliche Beichtzeiten angeboten (siehe Pfarrbrief!)
  • In der Adventszeit und in der Fastenzeit feiern wir einen gemeinsamen Bußgottesdienst (Termin: siehe Pfarrbrief).

Das Wichtigste kurz zusammengefasst:

  • Wenn ein Partner katholisch ist und keine anderen Gründe daran hindern, kann eine katholische Trauung gefeiert werden.
  • Zuständig für die Formalitäten ist immer der Pfarrer des Wohnsitzes.
  • Je nach Konstellation nimmt die Bürokratie der Vorbereitung doch einige Zeit in Anspruch (Dokumente aus dem Ausland, …). Nehmen Sie also bitte rechtzeitig mit dem Pfarrbüro Kontakt auf.
  • Zur Vorbereitung gehört auch die Teilnahme an einem „Brautleutetag“ (meistens ein Samstag von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Eine Auswahl von Terminen und Orten erhalten Sie im Pfarrbüro.
  • Etwa ein halbes Jahr vor der Trauung trifft sich der Priester mit Ihnen zu einem Gespräch. Dabei werden einmal die Formalitäten geklärt und zum anderen die Bedeutung der christlichen Ehe besprochen. Außerdem wird der Ablauf der kirchlichen Feier miteinander durchgegangen.
  • Sehr empfehlen können wir zur Vorbereitung die Hochzeits – App „Ehe wir heiraten“  Hochzeits-App (ehe-wir-heiraten.de)

Grundsätzlich gilt:

  • Rufen Sie uns einfach an und sagen Sie uns Ihre Wünsche. Wir helfen Ihnen dann durch die Vorschriften hindurch und finden bestimmt eine Lösung.
  • Auch Trauungen in auswärtigen Kirchen sind natürlich möglich, wenn die Fahrstrecke nicht zu lang ist.

Jeder katholische Christ / Christin hat das Recht auf eine kirchliche Beerdigung.

Wir beten für den Verstorbenen, erinnern uns an wichtige Ereignisse seines Lebens und legen ihn in die liebenden Hände Gottes.

Die Hoffnung auf die Auferstehung und das neue Leben bei Gott durchzieht die Texte und Lieder des christlichen Begräbnisses.

Es gibt zwei Möglichkeiten, einen lieben Verstorbenen kirchlich zu beerdigen:

  1. Wir feiern in der Kirche ein Requiem (Hl. Messe) für den Verstorbenen und begeben uns dann zum Friedhof, um in der Aussegnungshalle den Leib oder die Urne zu verabschieden und ziehen dann zum Grab zur Beisetzung. Dies ist die höchste Form des katholischen Begräbnisses. Bei der Messe nehmen wir den Verstorbenen in das Geheimnis von Tod und Auferstehung Jesu hinein.
  2. Wir feiern in der Aussegnungshalle einen Wortgottesdienst für den Verstorbenen und ziehen dann zum Grab zur Beisetzung.

Am Tag vor der Beerdigung kann in unserer Kirche gemeinsam eine Totenvesper für den Verstorbenen gebetet werden.

In beiden Fällen wird bei einer Beerdigungsansprache an den Verstorbenen erinnert und sein Leben Gott empfohlen.

Die Vereinbarung des konkreten Beerdigungstermins übernimmt bei uns in Landshut das von Ihnen beauftragte Bestattungsinstitut. Dort werden Ihre Terminwünsche mit dem Friedhof und mit uns abgeglichen.

Nachdem der Termin vereinbart ist, meldet sich der Priester bei Ihnen und vereinbart mit Ihnen einen Gesprächstermin. Bei diesem Gespräch wird über den Verstorbenen gesprochen und Sie können Ihre Wünsche zum Ablauf einbringen.

Sie können sich aber auch jederzeit bei uns melden und sich weiterhelfen lassen. Unser Telefon ist fast immer besetzt!

Übrigens: Eine kirchliche Beerdigung kostet 32,50€. Für das Orgelspiel in der Kirche berechnen wir 32€.

Kranken oder bettlägerigen Menschen bringen wir gerne die Hl. Kommunion ins Haus.

Melden Sie sich einfach im Pfarrbüro.

Bei schwerer Krankheit spendet ein Priester der Pfarrei gerne die Krankensalbung. Geben Sie uns bitte Bescheid! Wenn jemand daheim verstorben ist, kommen wir auch gerne ins Haus, um mit Ihnen für den Verstorbenen zu beten. Einfach anrufen!